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FAQ syNeo Aura - Häufig gestellte Fragen



Wie sollte syNeo Aura Deodorant+ dosiert werden?

Morgens, nach dem Waschen oder der Dusche je Achsel maximal 2 Pumpstöße auf die trockene Haut auftragen und kurz trocknen lassen, damit der enthaltene Alkohol verdunsten kann. Eine häufigere (tägliche) Anwendung ist nur bei hohen, sommerlichen Temperaturen, extremer körperlicher Arbeit oder intensivem Sport notwendig.

Ich rasiere mir regelmäßig die Achselhaare. Was muss ich beachten ?

Bei der Rasur wird die Haut schon durch den i. d. R. alkalischen Rasierschaum leicht gereizt. Bei der Verwendung der handelsüblichen Nassrasierern mit 2 bis 5 Klingen wird zudem jedes Haar ein wenig aus seinem Haarkanal gezogen, um es dann tiefer abschneiden zu können. Dabei wird der Haarkanal ein wenig geöffnet und dabei gereizt.

Auch die umliegende Haut wird - wenn man es genau betrachtet - durch die darüberfahrenden Klingen ganz leicht aufgeschürft. Damit sich diese kleinen Wunden nicht entzünden benutzt man deshalb oft ein alkoholhaltiges Aftershave zur Desinfektion, welches in den Wunden zu dem bekannten Brennen führt.

Nichts anderes würde bei der anschließenden Verwendung von syNeo Aura Deosorant+ passieren, da es zu etwa 1/3 Alkohol enthält. Jedoch wäre das Brennen durch den enthaltenen Wirkstoff etwas stärker. Deshalb empfehlen wir, syNeo Aura nicht unmittelbar nach der Rasur anzuwenden.

Sie können z.B. die Anwendung morgens und die Rasur abends vornehmen. Hautirritationen sind hierbei so gut wie ausgeschlossen.

Kann eine Rasur der Achselhaare die Wirkung von syNeo Aura Deodorant+ unterstützen ?

Ja, denn die Behaarung unter den Achseln ermöglicht den auf der Haut vorhandenen Bakterien, die durch die Zersetzung des Schweißes für die Entstehung des Geruchs verantwortlich sind, sich auch auf den Haaren und somit auf einer vielfach größeren Fläche anzusiedeln. Bei dichtem Haarwuchs kann der Schweiß zudem schlechter verdunsten, was das Bakterienwachstum zusätzlich begünstigt. Auch das Abwaschen der geruchsbildenden Bakterien wird durch die Behaarung erschwert. Durch das Entfernen der Behaarung wird die Schweißproduktion selbst natürlich nicht beeinflusst.

Die Anwendung von syNeo Aura Deodorant+ kann bei rasierten/ epilierten Achselhöhlen (mit der o.g. Wartezeit) dann direkt auf der Haut erfolgen. Dadurch können die Schweißkanäle besser erreicht werden. Das Auftragen wird besser kontrollierbar, gleichmäßiger und die Anwendung erfolgt zudem sparsamer.

Bei der ersten Anwendung von syNeo Aura Deodorant+ kam es zu einer Rötung. Woran kann das liegen?

Viele Anwender sind es gewohnt, Deos so anzuwenden, wie es die Werbung vormacht: Die Achselregion wird großflächig und mehrere Sekunden lang besprüht. In den meisten Fällen ist dies auch notwendig, da viele Produkte oft nur Duftstoffe und/ oder nur geringe Mengen Wirkstoffe (Aluminiumsalze) enthalten. Zudem bestehen Aerosolsprays oft zu 2/3 aus Treibgas (was sich nach der Anwendung verflüchtigt) und nur zu 1/3 aus der eigentlichen Deodorant/ Antitranspirant-Formulierung, die auf der Haut verbleibt. Die Hersteller sind aufgrund des niedrigen Preises selbstredend bestrebt, dass die Flasche möglichst bald leer wird und neu gekauft werden muss.

Das zu behandelnde Hautareal, das unter der Achsel den apokrinen Schweiß absondert (der in der Folge den unliebsam störenden Geruch verursacht) misst meist jedoch nur etwa 5 cm im Durchmesser. Im Grunde muss nur in dieser relativ kleinen Region ein Produkt aufgetragen werden. Deshalb genügt es, syNeo Aura Deodorant+ mit maximal 2 Pumpsptößen aufzutragen. Die Anwendung kann bei syNeo Aura also sehr sparsam erfolgen.

Weiterhin benötigt die Haut, wenn sie mit neuen Stoffen in Berührung kommt, eine gewisse Eingewöhnungsphase. Bei vielen Anwendern ist die Haut über viele Jahre an Produkte mit Aluminiumsalzen gewöhnt. Sie ist inzwischen darauf konditioniert, obwohl es oft bei der ersten Verwendung eines Aluminiumsalz-haltigen Deos/ Antitranspirants ebenfalls zu einer unerwünschten Hautreaktion (Brennen, Rötungen) gekommen war, die sich nach kurzer Zeit dann gelegt hatten und seither nicht mehr auftraten.

Ähnlich verhält es sich nun mit syNeo Aura Deodorant+. In der Anfangsphase kann so ein Wärmegefühl, Brennen oder eine Rötung entstehen, die nach einigen Tagen verschwindet und später nicht mehr auftritt.

Selbstverständlich wurde syNeo Aura Deodorant+ bei dem renommierten Institut Dermatest unter Aufsicht von Dermatologen auf seine dermatologische Verträglichkeit und Wirksamkeit hin getestet.

syNeo Aura Deodorant+ wirkt bei mir nicht wie gewünscht. Welche Ursachen kommen in Frage ?

Vermutlich haben Sie bisher ein Deodorant/ Antitranspirant mit Aluminiumsalzen verwendet. In den Schweißkanälen befindet sich noch der Eiweißpfropf, den die Aluminiumsalze gebildet haben. Dieser Pfropf muss vom Körper erst abgebaut werden. Dies kann im Einzelfall einige Tage dauern. Erst dann sind die Schweißkanäle wieder frei. Sie sollten also bis zur ersten Anwendung von syNeo Aura Deodorant+ eine Karenzzeit von ein paar Tagen einhalten.

Auch andere Kosmetikprodukte, die an gleicher Stelle verwendet werden, können die Wirkung beeinträchtigen. So hinterlässt z.B. Kernseife eine fettende Schicht auf der Haut, die das Eindringen eines Wirkstoffes in die Schweißkanäle behindert. Aber auch andere zuvor verwendete Deos können (z.B. rückfettende) Inhaltsstoffe enthalten, die denselben Effekt verursachen können. Nach ein paar Tagen, wenn die problematischen Stoffe abgebaut oder abgewaschen sind, stellt sich i.d.R. die gewünschte Wirkung ein.

Jedoch ist die Haut, genau so wie unser gesamter Körper, durch verschiedene Faktoren gewissen Schwankungen unterworfen. Durch Änderung der Temperatur oder Luftfeuchtigkeit, Genuß von Kaffee, schwarzem Tee, Nikotin, Alkohol oder scharfen Gewürzen, Stressfaktoren oder auch hormonelle Schwankungen (in der Pubertät, bei Frauen erheblich stärker als bei Männern) kann die Wirkung von syNeo free ebenfalls beeinträchtigt werden.